Mein Roller

Die praktischen, leicht zu parkierenden Roller sind eine echte Alternative zum Auto. Doch wie bei allen Zweirädern ist das Fahren mit hohen Unfallrisiken verbunden.

Roller
Licht

Ich fahre mit eingeschalteten Lichtern (obligatorisch), damit ich besser gesehen werde.
Eine Box mit Ersatzbirnen mitzuführen ist sehr sinnvoll – dies dient der eigenen Sicherheit: Denn viele Roller haben nur eine Lampe und ein Rücklicht. Geht da eine Glühbirne kaputt, wird es bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Dunkelheit schnell sehr gefährlich!

Reifen & Bremsbeläge

Ich achte darauf, dass die Reifen keine Risse haben und über ausreichend Profil verfügen. Gesetzlich sind min. 1.6 mm vorgeschrieben. Besser mehr! Ich kann einen Zweifränkler zwischen das Profil stecken: Wenn der «Sockel» der Helvetia rausschaut, ist es definitiv Zeit für einen Reifenwechsel!

Mit den korrekten Reifenluftdrücken – die ich je nach Beladung verändern muss – fahre ich nicht nur müheloser, sondern auch sicherer und treibstoffsparender. Ich prüfe regelmässig den Reifendruck mit dem Manometer, z.B. an der Tankstelle. Die Angaben der korrekten Reifenluftdrücke finde ich üblicherweise unter dem Sitz oder im Handbuch zum Fahrzeug.

Ich kontrolliere von Zeit zu Zeit mit blossem Auge die Bremsbeläge. Spätestens bei einer Belagsstärke von 2mm (das ist etwas dicker als ein Fünfliber) müssen sie ausgewechselt werden.

ABS und Antriebsschlupfregelung können mich möglicherweise vor einem Unfall bewahren. Deshalb sollten beide Systeme an Bord sein. Selbst günstigere Rollermodelle werden inzwischen mit beiden Assistenzsystemen angeboten, manchmal gegen Aufpreis.
Beide Systeme garantieren mir aber keine unfallfreie Fahrt – ich muss nach wie vor sehr achtsam fahren.

Federn & Stossdämpfer

Die Federn und Stossdämpfer ermüden im Verlauf der Zeit. Das ist ganz normal, kann aber gefährlich werden: Ich gewöhne mich daran und stelle womöglich nicht fest, wann die Stossdämpfer an die Verschleissgrenze kommen. Bei einem Test in einem technischen Zentrum des TCS kann ich dies einfach und schnell prüfen lassen.

Licht

Ich fahre mit eingeschalteten Lichtern (obligatorisch), damit ich besser gesehen werde.
Eine Box mit Ersatzbirnen mitzuführen ist sehr sinnvoll – dies dient der eigenen Sicherheit: Denn viele Roller haben nur eine Lampe und ein Rücklicht. Geht da eine Glühbirne kaputt, wird es bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Dunkelheit schnell sehr gefährlich!

Reifen & Bremsbeläge

Ich achte darauf, dass die Reifen keine Risse haben und über ausreichend Profil verfügen. Gesetzlich sind min. 1.6 mm vorgeschrieben. Besser mehr! Ich kann einen Zweifränkler zwischen das Profil stecken: Wenn der «Sockel» der Helvetia rausschaut, ist es definitiv Zeit für einen Reifenwechsel!

Mit den korrekten Reifenluftdrücken – die ich je nach Beladung verändern muss – fahre ich nicht nur müheloser, sondern auch sicherer und treibstoffsparender. Ich prüfe regelmässig den Reifendruck mit dem Manometer, z.B. an der Tankstelle. Die Angaben der korrekten Reifenluftdrücke finde ich üblicherweise unter dem Sitz oder im Handbuch zum Fahrzeug.

Ich kontrolliere von Zeit zu Zeit mit blossem Auge die Bremsbeläge. Spätestens bei einer Belagsstärke von 2mm (das ist etwas dicker als ein Fünfliber) müssen sie ausgewechselt werden.

ABS und Antriebsschlupfregelung können mich möglicherweise vor einem Unfall bewahren. Deshalb sollten beide Systeme an Bord sein. Selbst günstigere Rollermodelle werden inzwischen mit beiden Assistenzsystemen angeboten, manchmal gegen Aufpreis.
Beide Systeme garantieren mir aber keine unfallfreie Fahrt – ich muss nach wie vor sehr achtsam fahren.

Federn & Stossdämpfer

Die Federn und Stossdämpfer ermüden im Verlauf der Zeit. Das ist ganz normal, kann aber gefährlich werden: Ich gewöhne mich daran und stelle womöglich nicht fest, wann die Stossdämpfer an die Verschleissgrenze kommen. Bei einem Test in einem technischen Zentrum des TCS kann ich dies einfach und schnell prüfen lassen.